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74 Gut, böse oder verletzt?

74 Gut, böse oder verletzt?

10m 36s

Viele Jahre habe ich Menschen in Täter und Opfer eingeteilt.

Heute frage ich mich etwas anderes:

Was wäre, wenn hinter jedem Menschen, der anderen Schmerz zufügt, ein eigener ungeheilter Schmerz steht?

In dieser Folge teile ich meine persönliche Sicht darauf, warum ich glaube, dass echter Wandel dort beginnt, wo wir Verantwortung für unseren eigenen Schmerz übernehmen – anstatt ihn an andere weiterzugeben.

Es geht nicht darum, Verantwortung für verletzendes Verhalten aufzuheben.
Sondern darum, den Kreislauf der Weitergabe von Schmerz zu verstehen.

Denn vielleicht endet Leid genau dort, wo jemand den Mut findet, zum ersten Mal bei sich selbst hinzuschauen.

73 Wenn dein Herz den Plan ändert.

73 Wenn dein Herz den Plan ändert.

8m 12s

Eigentlich wollte ich heute nur meine Garage aufräumen.

Doch mein Herz hatte einen anderen Plan.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich zum ersten Mal nicht mehr gegen diesen Impuls angekämpft habe – und wie daraus etwas entstanden ist, das ich viele Jahre nicht kannte:

Innere Ruhe.

Es geht um den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben.
Zwischen dem Verstand, der Pläne macht, und dem Herzen, das den nächsten Schritt kennt.

Und darum, warum ich aufgehört habe, mich dafür zu verurteilen, wenn etwas liegen bleibt.

Denn vielleicht ist wahre Produktivität gar nicht das, was wir schaffen.

Sondern das, was in uns...

72 Meine Hände sind wieder frei.

72 Meine Hände sind wieder frei.

7m 22s

Lange dachte ich, Vergebung würde nur die Vergangenheit verändern.

Heute weiß ich:
Sie verändert vor allem die Gegenwart.

Solange ich an Schuld, Wut und alten Geschichten festhielt, waren meine Hände beschäftigt.

Erst als ich loslassen konnte, wurde Platz.
Platz für Freude.
Platz für Liebe.
Platz für das Leben.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich glaube, dass wir das Schöne oft gar nicht empfangen können, solange wir innerlich noch etwas festhalten.

71 Der schwere Sack im Leben - warum Vergebung mich befreit hat.

71 Der schwere Sack im Leben - warum Vergebung mich befreit hat.

14m 55s

Viele Jahre habe ich geglaubt, Vergebung bedeute, das Geschehene kleinzureden oder zu entschuldigen.

Heute weiß ich:

Vergebung hat nichts mit Vergessen zu tun.
Und auch nichts damit, Verantwortung aufzuheben.

In dieser Folge erzähle ich, warum sich Vergebung für mich angefühlt hat, als würde ich einen schweren Sack endlich von meinen Schultern nehmen.

Es geht um den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung.
Zwischen Loswerden und Loslassen.
Und darum, warum echter Frieden für mich erst entstehen konnte, als ich dem verletzten Kind in mir das gegeben habe, worauf es so lange gewartet hatte.

70 Die Welt gibt es nicht.

70 Die Welt gibt es nicht.

6m 58s

Früher wollte ich Menschen überzeugen.

Heute möchte ich sie lieber frei lassen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Überzeugen und Begeistern für mich zwei völlig unterschiedliche Dinge sind – und weshalb ich glaube, dass Frieden dort beginnt, wo wir aufhören, anderen unsere Sicht der Welt aufzudrängen.

Ich teile meinen Blick auf das Leben.

Nicht, damit du ihn übernimmst.

Sondern weil er vielleicht etwas in dir berührt.

Und wenn nicht, ist auch das vollkommen in Ordnung.

Denn vielleicht gibt es nicht die eine Wahrheit.

Vielleicht gibt es Milliarden davon.

69 Ich sehe was, was du nicht sehen musst.

69 Ich sehe was, was du nicht sehen musst.

8m 50s

Viele Jahre habe ich geglaubt, ich müsste etwas leisten, mich anpassen oder besonders sein, damit mich endlich jemand sieht.

Heute weiß ich: Das war nie die Lösung.

In dieser Folge erzähle ich, warum der größte Wendepunkt nicht war, von anderen gesehen zu werden – sondern mich selbst wieder zu erkennen.

Es geht um den Schmerz, als Kind übersehen worden zu sein.
Um die Sehnsucht nach Anerkennung.
Und um die Freiheit, die entsteht, wenn du aufhörst, dich zu verbiegen.

Denn vielleicht musstest du nie mehr tun.

Vielleicht warst du die ganze Zeit schon genug.

Und vielleicht beginnt genau dort die größte...

68 Die stärkste Heldin meines Lebens ist mein Körper.

68 Die stärkste Heldin meines Lebens ist mein Körper.

17m 23s

Mein Körper hat so viel getragen.

Mehr, als ich ihm jemals zugetraut hätte.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich meinen eigenen Körper lange kaum wahrnehmen konnte, weshalb selbst Yoga für mich Stress bedeutete und wie ich Schritt für Schritt lerne, meinem Nervensystem wieder Sicherheit zu geben.

Ich spreche über Dissoziation, Cortisol, Erschöpfung und darüber, warum mein Körper nie gegen mich gearbeitet hat – sondern immer versucht hat, mich zu schützen.

Außerdem erzähle ich, warum ich heute nicht mehr gegen meinen Körper arbeite, sondern mit ihm.

Warum ich esse, was sich gut anfühlt.
Warum Tanzen meinem Körper guttut.
Und weshalb...

67 Warum ich mich plötzlich von meinem Körper getrennt habe

67 Warum ich mich plötzlich von meinem Körper getrennt habe

12m 37s

Ich habe lange geglaubt, ich hätte einfach ein schlechtes Gedächtnis.

Dass ich Namen vergesse.
Gespräche nicht mehr weiß.
Oder mich an ganze Situationen kaum erinnern kann.

Erst eine scheinbar ganz normale Prophylaxe beim Zahnarzt hat mir gezeigt, was wirklich passiert.

In dieser Folge erzähle ich, wie ich zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe, dass mein Nervensystem in belastenden Situationen in einen alten Schutzmechanismus gewechselt ist – und warum das für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meiner Heilung war.

Ich spreche darüber, was Dissoziation für mich bedeutet hat, wie ich mit meinem verletzten inneren Anteil gesprochen habe und weshalb ich am...

66 Mein letzter Hilferuf...

66 Mein letzter Hilferuf...

8m 56s

Was wäre, wenn wir nie wirklich allein sind?

In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich von dem Moment, an dem ich nichts mehr wusste – und plötzlich begann, wieder zu vertrauen.

Ich spreche darüber, wie ein Lied mein Herz geöffnet hat, warum ich zum ersten Mal wieder gebetet habe und weshalb ich heute glaube, dass es eine Liebe gibt, die uns niemals verlässt.

Dabei geht es nicht darum, jemanden von meinem Glauben zu überzeugen.

Es geht um meine Erfahrung.

Um freien Willen.
Um Führung.
Um Vertrauen.
Und um die Erkenntnis, dass Liebe niemals Leid zufügt – auch wenn Menschen es...

66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

6m 20s

Manchmal tragen wir einen Anteil in uns, der glaubt, dass Leid notwendig ist, um gesehen zu werden.

Ich kenne diesen Anteil.

Und irgendwann habe ich mich zu ihm gesetzt und gesagt:

„Du musst nichts mehr tun, damit ich dir Aufmerksamkeit schenke. Du darfst einfach da sein.“

In dieser Folge erzähle ich, warum ich bewusst beschlossen habe, das Leid hinter mir zu lassen, wie ich den Gedanken hinter meinen Gedanken begegnet bin und weshalb Selbstbeobachtung für mich zu einem Schlüssel für innere Freiheit geworden ist.

Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, gegen unsere Gedanken zu kämpfen – und...