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65 Lebe doch, wie du es fühlst- oder was Frieden wirklich bedeutet.

65 Lebe doch, wie du es fühlst- oder was Frieden wirklich bedeutet.

10m 26s

Eigentlich habe ich die ganze Zeit mit mir selbst gesprochen – und dich dabei mitgenommen.

Erst jetzt wird mir bewusst, dass genau darin die größte Erkenntnis dieses Podcasts liegt: Ich kenne deinen Weg nicht. Ich kenne nur meinen.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich aufgehört habe, andere Menschen verändern zu wollen, weshalb echter Frieden für mich dort beginnt, wo jeder seinen eigenen Weg gehen darf, und warum ich heute nichts mehr beweisen oder überzeugen möchte.

Es geht um Freiheit statt Kontrolle.
Um Entwicklung statt Recht haben.
Und darum, wie viel Frieden entsteht, wenn wir einander einfach unseren eigenen Weg...

64 Macht und Liebe gehören zusammen.

64 Macht und Liebe gehören zusammen.

16m 21s

Was geschieht, wenn ein Kind verletzt wird und Liebe nicht als sicher erlebt?

Ich glaube, daraus können zwei entgegengesetzte Wege entstehen:

Liebe ohne Macht.
Oder Macht ohne Liebe.

Der eine Mensch verliert sich in anderen, sucht dort Halt und gibt seine Selbstbestimmung ab. Der andere versucht, seine eigene Ohnmacht durch Kontrolle über andere nicht mehr fühlen zu müssen.

Beide tragen Liebe in sich. Doch beide haben den Zugang zu ihrem Herzen ein Stück weit verloren.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich lange Liebe ohne Macht gelebt habe, wie ich meine eigene Kraft wiederfand und weshalb Liebe erst dann...

63 Verleihst du anderen Macht, verleihst du deine Macht.

63 Verleihst du anderen Macht, verleihst du deine Macht.

8m 2s

Niemand hat Macht über mich.

Jahrelang glaubte ich, andere Menschen hätten Macht über mich.

Bis ich erkannte:

Ich war diejenige, die sie ihnen gegeben hatte.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir unsere eigene Macht oft unbewusst abgeben, weshalb Ohnmacht für viele Menschen vertraut wirkt und was passiert, wenn wir beginnen, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.

Es geht nicht um Macht über andere.

Es geht um die Macht, das eigene Leben bewusst zu gestalten.

62 Warum Macht häufig mit Kontrolle verwechselt wird.

62 Warum Macht häufig mit Kontrolle verwechselt wird.

5m 15s

Macht.

Alle reden darüber.

Doch was, wenn wir Macht jahrelang mit Kontrolle, Dominanz oder Unterdrückung verwechselt haben?

In dieser Folge erzähle ich, warum ich meine eigene Macht lange abgegeben habe, weshalb ich andere auf ein Podest gestellt habe und wie ich erkannt habe, dass wahre Macht nichts mit Kontrolle über andere zu tun hat.

Sondern mit der Freiheit, das eigene Leben bewusst zu gestalten.

Vielleicht ist Macht gar nichts, wovor wir Angst haben müssen.

Vielleicht ist sie genau das, woran wir uns wieder erinnern dürfen.

61 Hilfe, ich habe mich selber geschrumpft.

61 Hilfe, ich habe mich selber geschrumpft.

7m 11s

Manchmal sind wir nicht die Opfer unserer eigenen Geschichte – sondern ihr bester Erzähler.

Lange Zeit dachte ich, andere Menschen hätten mich klein gemacht.

Bis ich erkannte, dass ich mich selbst immer wieder kleiner gemacht habe, als ich wirklich bin.

Nicht aus Schwäche. Sondern aus Schutz.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute glaube, dass die größte Manipulation in meinem Leben die war, die ich unbewusst gegen mich selbst gerichtet habe. Wie alte Überlebensstrategien ein falsches Bild von mir erschufen – und warum ich heute bereit bin, meine volle Größe wieder einzunehmen.

Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo...

60. Wo beginnt Manipulation?

60. Wo beginnt Manipulation?

6m 15s

Wir beeinflussen einander ständig.

Durch Worte. Durch Blicke. Durch Geschichten. Durch das, was wir zeigen – und durch das, was wir verschweigen.

Aber wann wird aus Einfluss Manipulation?

In dieser Folge frage ich mich, welche Rolle unsere Absicht dabei spielt. Ob Kommunikation frei lässt oder versucht, ein bestimmtes Ergebnis zu erzwingen. Und warum ich heute nicht mehr überzeugen möchte, sondern einfach teile, was ich erlebe.

Ich kenne deinen Weg nicht.

Ich kann dir nur von meinem erzählen.

Seit ich wieder klar sagen kann, was ich will, was ich nicht will und was ich fühle, brauche ich keine Umwege und keine...

59 Ich war nicht manipulativ, oder doch?

59 Ich war nicht manipulativ, oder doch?

12m 14s

Lange hätte ich mich selbst niemals als manipulativ bezeichnet.

Manipulation sah ich nur bei anderen.

Bis ich irgendwann erkannte, dass auch ich über viele Jahre versucht hatte, Menschen unbewusst zu beeinflussen – nicht aus Bosheit, sondern weil ich nie gelernt hatte, meine Bedürfnisse klar auszusprechen.

In dieser Folge erzähle ich, wie mir als Kind mein eigenes „Ich will“ abtrainiert wurde, weshalb daraus indirekte Strategien entstanden und wie anstrengend es ist, das eigene Umfeld ständig zu beobachten und vorauszuberechnen.

Heute kann ich viel klarer sagen:

Das möchte ich.
Das möchte ich nicht.
Das brauche ich.

Und genau dadurch wurde der manipulative...

58 Toxische Beziehung oder wenn zwei verletzte Kinder Halt suchen.

58 Toxische Beziehung oder wenn zwei verletzte Kinder Halt suchen.

13m 22s

Viele sprechen über toxische Beziehungen.

Ich auch.

Doch irgendwann habe ich aufgehört zu fragen:
„Warum ist mir das passiert?“

und angefangen zu fragen:

„Was wollte mir diese Beziehung über meine Beziehung zu mir selbst zeigen."?

In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute hinter vielen verletzenden Dynamiken zwei verletzte Menschen sehe – und weshalb Verantwortung übernehmen für mich der Beginn von echter Freiheit war.

Denn Heilung beginnt oft genau dort, wo wir aufhören, nur auf den anderen zu schauen.

57 Liebe tut nicht weh.

57 Liebe tut nicht weh.

8m 2s

Viele von uns glauben, dass Liebe weh tut.

Ich habe das auch lange geglaubt.

Heute weiß ich:
Es war nie die Liebe, die mich verletzt hat.
Es war die Abwesenheit von Liebe.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Angst vor Liebe entwickeln können, obwohl sie nie unser Gegner war. Ich erzähle, wie ich erkannt habe, dass Liebe heilt, frei lässt und nichts erzwingen will – und warum der Weg zurück zur Liebe immer der Weg zurück zu uns selbst ist.

Außerdem geht es um den Unterschied zwischen Dienen und Unterwerfung, um den freien Willen und darum, warum Liebe...

56 Ich drehe mein Bild nicht mehr um.

56 Ich drehe mein Bild nicht mehr um.

5m 46s

Früher habe ich meine Sicht auf die Welt oft infrage gestellt.

Vielleicht hatte jemand anderes ja recht.
Vielleicht musste ich mich verändern.
Vielleicht musste ich mich anpassen.

Heute weiß ich:

Nicht jedes Bild muss aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.

Manche Bilder sind genau so richtig, wie sie entstanden sind.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich aufgehört habe, mich für andere zu verdrehen – und weshalb es möglich ist, gleichzeitig sicher in der eigenen Wahrheit zu stehen und anderen ihre Wahrheit zu lassen.

Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort.

Wo wir unser Bild nicht mehr umdrehen.

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