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90 Nein.

90 Nein.

‧ 5m 47s

Nein.

Ein vollständiger Satz. Keine Rechtfertigung. Keine Erklärung. Kein schlechtes Gewissen.

Früher gab es bei mir Jas, die eigentlich Neins waren. Ich habe abgewogen, erklärt, mich selbst überredet und manchmal zehn Gründe gesucht, warum ich vielleicht doch Ja sagen sollte.

Heute ist es einfacher.

Wenn mein Herz Ja sagt, sage ich Ja.
Wenn mein Herz Nein sagt, sage ich Nein.

Und wenn ich gestern zehnmal Ja gesagt habe, darf ich heute trotzdem Nein sagen.

In dieser Folge geht es darum, warum ich aufgehört habe, meine Entscheidungen vor anderen – und vor mir selbst – rechtfertigen zu müssen. Warum mein Nein...

89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen

89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen

‧ 8m 29s

Ein Parfum hat eine Kopfnote – das, was wir zuerst wahrnehmen.
Und eine Herznote – das, was sich erst zeigt, wenn der Duft Zeit hatte, sich zu entfalten.

Vielleicht ist es im Leben genauso.

Menschen, Möglichkeiten und Entscheidungen können auf den ersten Blick wunderschön wirken. Aber erst wenn etwas näher kommt und Zeit bekommt, zeigt sich, ob es wirklich zu uns passt.

In dieser Folge geht es um Geduld, ersten Eindruck und die Frage, warum ich heute lieber meine Herznote entscheiden lasse.

88 Das Leben ist wie ein Penis…

88 Das Leben ist wie ein Penis…

‧ 6m 39s

Manchmal begegnet uns die größte Wahrheit in einem völlig absurden Spruch.

In dieser Folge geht um unsere Gedanken über das Leben und die Frage, ob wir vergessen haben, dass sich Perspektiven verändern dürfen.

Denn vielleicht muss das Leben gar nicht für immer hart bleiben.

Vielleicht darf es wieder leicht werden und weich wie ein Babykätzchen.

87 Was Hühner über das Leben wissen.

87 Was Hühner über das Leben wissen.

‧ 8m 50s

Heute haben mich ein paar Hühner zum Nachdenken gebracht.

Während sie entspannt in der Erde scharrten, fragte ich mich plötzlich:

Würden Hühner eigentlich Meetings machen? Über Eierquoten diskutieren? Sich Sorgen um Quartalszahlen machen?

Wahrscheinlich nicht.

Vielleicht haben Tiere etwas nicht verloren, das wir Menschen unterwegs vergessen haben: die Fähigkeit, einfach zu leben.

In dieser Folge geht es um Gier und Dankbarkeit, um “mehr” und “näher” – und um die Frage, ob wir das Leben manchmal unnötig kompliziert machen.

86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.

86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.

‧ 7m 7s

Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, ob du heute genug gelacht hast?

Nicht, ob du produktiv genug warst.
Nicht, ob du genug gearbeitet hast.
Nicht, ob deine To-do-Liste kürzer geworden ist.

Sondern:

Hast du das Leben heute wirklich gespürt?

In dieser Folge geht es um das innere Kind, um Neugier, um Freude und um die Frage, warum wir oft vergessen haben, was eigentlich zählt.

Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben nicht damit, mehr zu erreichen – sondern damit, wieder staunen zu lernen.

85 Eine Königin jagt nicht.

85 Eine Königin jagt nicht.

‧ 6m 58s

Lange Zeit dachte ich, ich müsste dem Leben hinterherlaufen. Menschen. Chancen. Erfolg. Liebe. Heute fühlt es sich anders an. Ich jage nichts mehr. Ich empfange.

In dieser Folge erzähle ich, warum Vertrauen mein Leben verändert hat, weshalb ich glaube, dass das Richtige seinen Weg zu uns findet – und warum ich lieber in einen ganzen Garten falle, als krampfhaft einer einzigen Blume hinterherzulaufen.

84 Der erste Tag MEINES Lebens.

84 Der erste Tag MEINES Lebens.

‧ 6m 52s

Heute hat sich etwas verändert. Nicht im Außen, sondern in mir. Zum ersten Mal bin ich aufgewacht und hatte das Gefühl, einfach nur sicher zu sein. Ein Hundepark voller Menschen, ein spontaner Ausflug ans Meer und eine Ruhe, die ich so noch nie erlebt habe. Vielleicht beginnt ein neues Leben gar nicht mit einem großen Ereignis – sondern mit einem ganz normalen Tag, der sich plötzlich vollkommen anders anfühlt.

81 Was ein Regenbogen mir über mich beigebracht hat.

81 Was ein Regenbogen mir über mich beigebracht hat.

‧ 9m 59s

Viele Jahre habe ich unbewusst im Außen geprüft, ob ich sicher bin.

Reaktionen.
Zustimmung.
Feedback.
Bestätigung.

Erst jetzt wird mir bewusst, dass das nie mein eigentlicher Wunsch war.

Ich wollte mich nur sicher fühlen.

In dieser Folge erzähle ich, warum ein alter Schutzmechanismus plötzlich sichtbar wurde, weshalb ein Regenbogen für mich zu einem tiefen Symbol geworden ist und warum ich heute weiß:

Ich brauche von niemandem die Erlaubnis, ich selbst zu sein.

Vielleicht beginnt echte Sicherheit genau dort, wo wir aufhören, sie im Außen zu suchen.