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130 Wer schüttelt eigentlich das Glas?

130 Wer schüttelt eigentlich das Glas?

‧ 12m 26s

In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in meine Gedanken über Selbstliebe, gesellschaftliche Spaltung, die Kraft des Zusammenhalts und unsere Fähigkeit, uns jeden Tag neu für die Liebe zu entscheiden.

Ich erzähle dir, warum ich glaube, dass wir andere Menschen erst dann wirklich offen sehen können, wenn wir lernen, uns selbst liebevoll zu begegnen. Und warum unterschiedliche Meinungen uns nicht voneinander trennen müssen.

Denn vielleicht brauchen wir keine Welt, in der alle gleich denken. Sondern eine Welt, in der wir einander trotz unserer Unterschiede respektieren und lieben.

Die entscheidende Frage ist nicht, wer recht hat. Sondern: Wie wollen wir miteinander...

129 Sag's doch einfach!

129 Sag's doch einfach!

‧ 15m 42s

Was passiert eigentlich, wenn wir einem Menschen ein Kompliment machen, das wirklich von Herzen kommt?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum liebevolle Worte uns so tief berühren, wie sie unser Selbstbild beeinflussen und wie wunderschön es ist, wirklich gesehen zu werden.

Eine persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, dass wir Komplimente nicht brauchen müssen, um sie von Herzen genießen zu können.

Denn Worte können verletzen – aber sie können auch verbinden, berühren und Liebe zum Ausdruck bringen.

Eine Einladung, achtsamer mit unseren Worten umzugehen und das Schöne, das wir in anderen Menschen sehen, öfter auszusprechen.

128 Was glaubst du eigentlich, wer du bist?!

128 Was glaubst du eigentlich, wer du bist?!

‧ 13m 36s

Was, wenn das Bild, das du dein ganzes Leben von dir hattest, gar nicht wirklich deines ist?

In dieser Folge geht es um verzerrte Spiegel aus der Kindheit, fremde Erwartungen und die Frage, warum wir so oft andere Menschen brauchen, um uns selbst zu erkennen.

Ich erzähle Dir von einer tiefen persönlichen Erkenntnis: Warum ich jahrelang versucht habe, fremde Spiegel zu reparieren, und wie ich begonnen habe, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen.

Denn vielleicht ist die wichtigste Frage nicht, was andere über dich glauben.

Sondern wer du bist, wenn du aufhörst, ihnen alles zu glauben.

127 Karma is NOT a bitch.

127 Karma is NOT a bitch.

‧ 11m 51s

Mir wurde als Kind erzählt, dass der Missbrauch, den ich erlebt habe, mein Karma sei. Heute widerspreche ich dieser Vorstellung entschieden.

In dieser Folge spreche ich über spirituelle Schuldzuweisungen, Täter-Opfer-Umkehr, den freien Willen und die Verantwortung, Kinder zu schützen.

Denn eines steht fest: Kein Kind trägt die Schuld an seinem Missbrauch. Niemals.

Das war kein Karma.Das war Missbrauch.

Quellenangabe:

Kentler-Experiment: https://share.google/a9vKk614sMbW4Jq97

Original Play Berlin: https://www.rbb-online.de/kontraste/pressemeldungen-texte/berliner-senat-verbietet-umstrittenes-kita-spiel--original-play-.html

126 Du meinst es gut? Na und?!

126 Du meinst es gut? Na und?!

‧ 24m 55s

Manchmal willst du das Beste für einen Menschen und übersiehst trotzdem, was ihm wirklich gut tut.

In dieser Folge geht es um den Unterschied, einen Menschen so zu lieben, wie er es braucht, und die Liebe, die wir geben, weil wir glauben, der andere braucht es.

Spoiler: gut gemeint ist nicht immer gut gefühlt.

125 Siehst du dich durch deine eigenen Augen?

125 Siehst du dich durch deine eigenen Augen?

‧ 14m 46s

Wie oft schauen wir einen Menschen an und glauben, ihn zu kennen?

Dabei sehen wir vielleicht gar nicht diesen Menschen, sondern unsere eigenen Erfahrungen, Verletzungen, Ängste und Überzeugungen.

Wir alle tragen eine unsichtbare Brille, durch die wir die Welt betrachten. Eine Brille, die durch unsere Vergangenheit geprägt wurde.

Doch was passiert, wenn wir diese Brille für die Wahrheit halten?

Wenn wir andere Menschen verurteilen, ohne sie wirklich zu sehen? Und wenn wir irgendwann sogar anfangen, uns selbst durch die verzerrten Spiegel anderer Menschen wahrzunehmen?

In dieser Folge spreche ich darüber, wie unsere Erfahrungen unsere Wahrnehmung beeinflussen, warum wir so schnell...

124 Was mich ein Halloween-Haus über wahre Liebe lehrte.

124 Was mich ein Halloween-Haus über wahre Liebe lehrte.

‧ 20m 16s

Was hat ein mit Halloweenfiguren geschmücktes Haus, ein Termin zum Krallenschneiden mit meinem Hund und die größte Erkenntnis meines bisherigen Lebens miteinander zu tun?

Mehr, als du vielleicht denkst.

Mein Leben lang habe ich versucht, Bindungen zu anderen Menschen zu sichern. Ich war verständnisvoll, hilfsbereit, fürsorglich und habe alles dafür getan, bloß niemanden zu verletzen oder zu enttäuschen.

Was ich dabei lange nicht erkannt habe: Ich habe versucht, Beziehungen sicher zu machen, indem ich mich selbst immer wieder verlassen habe.

Bis mir eine völlig alltägliche Begegnung plötzlich die Augen öffnete.

In dieser Folge erzähle ich dir, warum Liebe nicht bedeutet,...

123 Ein vollkommen magischer banaler Moment.

123 Ein vollkommen magischer banaler Moment.

‧ 18m 48s

3 Gläser Wasser trinken, für andere klingt das vollkommen banal. Für mich war es das nicht.

Denn sehr lange konnte ich meine eigenen Bedürfnisse kaum wahrnehmen. Essen, trinken, auf die Toilette gehen, Ruhe brauchen, Nein sagen – häufig kam zuerst alles andere. Aufgaben. Andere Menschen. Erwartungen. Funktionieren.

Heute war es anders.

Ich habe aufgehört mit dem, was ich gerade gemacht habe, und mich um mich gekümmert.

Und plötzlich wurde mir bewusst: Da ist inzwischen jemand, der auf mich achtet. Der meine Bedürfnisse ernst nimmt. Der dafür sorgt, dass es mir gut geht. Und dieser Mensch bin ich.

In dieser Folge...

122 Wie willst du dich heute fühlen?

122 Wie willst du dich heute fühlen?

‧ 17m 17s

Was wäre, wenn hinter vielen unserer Ziele eigentlich nur ein Gefühl steckt, das wir endlich fühlen wollen?

Wenn ich dieses Buch geschrieben habe. Wenn ich erfolgreich bin. Wenn ich den richtigen Menschen gefunden habe. WENN ich endlich dort angekommen bin – DANN werde ich mich glücklich, sicher, geliebt oder frei fühlen.

Ich habe lange genau so gelebt. Und irgendwann festgestellt: Nach dem erreichten Ziel kam einfach das nächste.

In dieser Folge geht es deshalb um eine andere Frage:

Wie möchte ich mich heute fühlen?

Wir sprechen über Freude, Wut und Liebe, darüber, wie Erinnerungen Gefühle in uns wachrufen können, warum...

121 Ich habe Gott meinen Krieg gegeben.

121 Ich habe Gott meinen Krieg gegeben.

‧ 8m 45s

Ich wollte ein Bild für den Frieden malen. Aber ich konnte es nicht.

Und irgendwann habe ich verstanden, warum: Wie sollte ich Frieden ausdrücken, wenn es in mir selbst noch Orte gab, an denen ich Krieg führte?

Also habe ich hingeschaut. Auf Menschen, denen ich unbewusst noch etwas nachgetragen habe. Auf meine Urteile. Auf meinen Wunsch, recht zu haben. Auf all die kleinen und großen Kriegsschauplätze in mir, von denen mir manche bis heute gar nicht bewusst gewesen waren.

Und dann habe ich etwas getan, das für mich alles verändert hat: Ich habe Gott meinen Krieg gegeben.

In dieser Folge...