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94 Die Liebe meines Lebens ist mein Leben.

94 Die Liebe meines Lebens ist mein Leben.

8m 51s

Was wäre, wenn dein Leben nicht etwas ist, das du kontrollieren musst – sondern jemand, mit dem du in Beziehung bist?

Ich betrachte mein Leben mittlerweile wie einen Partner, den ich liebe.

Und genau wie in einer guten Beziehung möchte ich diesen Partner nicht formen, kontrollieren oder ihm ständig sagen, wann er mir welche Geschenke bringen soll. Ich möchte ihm vertrauen. Ich möchte ihn so annehmen, wie er ist. Mit allem, was dazugehört: Freude, Trauer, Überraschungen, Umwege und all den Momenten, die ich niemals hätte planen können.

In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich aufgehört habe, meinem Leben vorzuschreiben,...

93 Ach so. Ich kann ja führen.

93 Ach so. Ich kann ja führen.

12m 8s

Führung hat sich für mich lange nach Überforderung angefühlt.

Ich hatte Schwierigkeiten damit, Menschen klar zu führen, Entscheidungen vorzugeben oder zu sagen: Hier geht es lang.

Und jetzt habe ich verstanden, warum.

Als Kind hatte Führung für mich eine vollkommen andere Bedeutung. Ich hatte früh das Gefühl, Verantwortung tragen zu müssen – für mich selbst und emotional auch für andere. Führung bedeutete deshalb für mich nicht Freiheit, sondern Belastung.

Heute beginne ich, diese beiden Dinge voneinander zu trennen.

Ich muss niemanden retten.
Ich muss niemandes Emotionen tragen.
Und ich brauche auch niemanden mehr, der mein Leben für mich führt.

In...

92 Seit ich mich selbst achte, bin ich plötzlich arrogant geworden.

92 Seit ich mich selbst achte, bin ich plötzlich arrogant geworden.

7m 38s

Selbstachtung ist keine Arroganz.

Nur weil ich nicht jeden Menschen in mein Leben lasse, bedeutet das nicht, dass ich mich für etwas Besseres halte.

Ich kann einen Menschen genauso annehmen, wie er ist – und gleichzeitig feststellen: Du bist nicht falsch. Aber wir passen nicht zusammen.

Früher habe ich unterschätzt, wie viel Lebensenergie es kosten kann, Beziehungen aufrechtzuerhalten, die sich für mich längst nicht mehr stimmig anfühlen. Heute achte ich meine Zeit, meine Energie und vor allem mein Leben viel zu sehr, um sie wahllos zu verschenken.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Grenzen für mich nichts mit Arroganz...

91 Es gibt keine dritten Chancen mehr.

91 Es gibt keine dritten Chancen mehr.

6m 11s

Es gibt keine dritten Chancen mehr. Manchmal auch keine zweite.

Nicht aus Wut. Nicht aus Trotz. Und auch nicht, weil Menschen keine Fehler machen dürfen.

Sondern weil ich gelernt habe, wie wertvoll meine Zeit, meine Energie und mein innerer Frieden sind.

Ich kann einen Menschen so annehmen, wie er ist – und mich trotzdem entscheiden, dass er keinen Platz mehr in meinem Leben hat.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Grenzen für mich nichts mit Lieblosigkeit zu tun haben, warum eine zweite Chance Veränderung braucht und weshalb manche Redlines keine Wiederholung benötigen.

Denn Liebe bedeutet für mich nicht mehr,...

90 Nein.

90 Nein.

5m 47s

Nein.

Ein vollständiger Satz. Keine Rechtfertigung. Keine Erklärung. Kein schlechtes Gewissen.

Früher gab es bei mir Jas, die eigentlich Neins waren. Ich habe abgewogen, erklärt, mich selbst überredet und manchmal zehn Gründe gesucht, warum ich vielleicht doch Ja sagen sollte.

Heute ist es einfacher.

Wenn mein Herz Ja sagt, sage ich Ja.
Wenn mein Herz Nein sagt, sage ich Nein.

Und wenn ich gestern zehnmal Ja gesagt habe, darf ich heute trotzdem Nein sagen.

In dieser Folge geht es darum, warum ich aufgehört habe, meine Entscheidungen vor anderen – und vor mir selbst – rechtfertigen zu müssen. Warum mein Nein...

89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen

89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen

8m 29s

Ein Parfum hat eine Kopfnote – das, was wir zuerst wahrnehmen.
Und eine Herznote – das, was sich erst zeigt, wenn der Duft Zeit hatte, sich zu entfalten.

Vielleicht ist es im Leben genauso.

Menschen, Möglichkeiten und Entscheidungen können auf den ersten Blick wunderschön wirken. Aber erst wenn etwas näher kommt und Zeit bekommt, zeigt sich, ob es wirklich zu uns passt.

In dieser Folge geht es um Geduld, ersten Eindruck und die Frage, warum ich heute lieber meine Herznote entscheiden lasse.

88 Das Leben ist wie ein Penis…

88 Das Leben ist wie ein Penis…

6m 39s

Manchmal begegnet uns die größte Wahrheit in einem völlig absurden Spruch.

In dieser Folge geht um unsere Gedanken über das Leben und die Frage, ob wir vergessen haben, dass sich Perspektiven verändern dürfen.

Denn vielleicht muss das Leben gar nicht für immer hart bleiben.

Vielleicht darf es wieder leicht werden und weich wie ein Babykätzchen.

87 Was Hühner über das Leben wissen.

87 Was Hühner über das Leben wissen.

8m 50s

Heute haben mich ein paar Hühner zum Nachdenken gebracht.

Während sie entspannt in der Erde scharrten, fragte ich mich plötzlich:

Würden Hühner eigentlich Meetings machen? Über Eierquoten diskutieren? Sich Sorgen um Quartalszahlen machen?

Wahrscheinlich nicht.

Vielleicht haben Tiere etwas nicht verloren, das wir Menschen unterwegs vergessen haben: die Fähigkeit, einfach zu leben.

In dieser Folge geht es um Gier und Dankbarkeit, um “mehr” und “näher” – und um die Frage, ob wir das Leben manchmal unnötig kompliziert machen.

86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.

86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.

7m 7s

Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, ob du heute genug gelacht hast?

Nicht, ob du produktiv genug warst.
Nicht, ob du genug gearbeitet hast.
Nicht, ob deine To-do-Liste kürzer geworden ist.

Sondern:

Hast du das Leben heute wirklich gespürt?

In dieser Folge geht es um das innere Kind, um Neugier, um Freude und um die Frage, warum wir oft vergessen haben, was eigentlich zählt.

Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben nicht damit, mehr zu erreichen – sondern damit, wieder staunen zu lernen.

85 Eine Königin jagt nicht.

85 Eine Königin jagt nicht.

6m 58s

Lange Zeit dachte ich, ich müsste dem Leben hinterherlaufen. Menschen. Chancen. Erfolg. Liebe. Heute fühlt es sich anders an. Ich jage nichts mehr. Ich empfange.

In dieser Folge erzähle ich, warum Vertrauen mein Leben verändert hat, weshalb ich glaube, dass das Richtige seinen Weg zu uns findet – und warum ich lieber in einen ganzen Garten falle, als krampfhaft einer einzigen Blume hinterherzulaufen.