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120 Warum deine Aufmerksamkeit goldwert ist.

120 Warum deine Aufmerksamkeit goldwert ist.

‧ 24m 7s

Wo ist deine Aufmerksamkeit gerade – und wie viel von deinem eigenen Leben bekommst du eigentlich noch mit?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum unsere Aufmerksamkeit vielleicht eine der wertvollsten Ressourcen ist, die wir besitzen. Wir verschenken sie an Social Media, andere Menschen, Sorgen, Erwartungen, Vergangenheit und Zukunft – und wundern uns irgendwann, warum wir uns erschöpft fühlen oder unser eigenes Leben kaum noch spüren.

Ein Bild, das ich „Sanftes Willkommen“ genannt habe, und ein ziemlich intensiver Traum haben mir gezeigt, was ich gerade wieder willkommen heiße: meine eigene Lebendigkeit.

Es geht ums Funktionieren und Ablenken, um Gefühle, Energie...

119 Das Bild wusste es vor mir.

119 Das Bild wusste es vor mir.

‧ 11m 12s

Ich wollte eigentlich nur ein kleines Bild malen. Erst sollten es zwei verbundene Seelen werden, dann Blumen, dann vielleicht Flügel – und plötzlich entstand ein Lichtwurm.

In dieser Folge erzähle ich dir von der Bedeutung, die dieser kleine Lichtwurm plötzlich für mich bekam, der Kraft unserer Vorstellung und den Schätzen, die manchmal genau dort verborgen liegen, wo wir lange nur Dunkelheit gesehen haben.

Wenn du das Bild sehen willst, besuche mich bei Instagram:
kristinspurelebensfreude

118  Sorry Tinder, Gott hat da schon was geplant.

118 Sorry Tinder, Gott hat da schon was geplant.

‧ 16m 56s

Keine Ahnung, wo mein Mann ist – aber auf Tinder suche ich ihn nicht.

Über Dating, halbe Sachen und meine ziemlich konkrete Vorstellung von Liebe

Ich habe Dating ausprobiert. Kurz. Sehr kurz. 😂

Und dabei festgestellt: Offenbar gibt es inzwischen Situationships, Friends with Benefits, monatelange Kennenlernphasen, Gespräche darüber, ob man jetzt eigentlich exklusiv ist – und vermutlich noch ungefähr 17 Beziehungsformen, von denen ich bisher nichts wusste.

Ich habe für mich beschlossen: Ich bin raus.

Nicht aus der Liebe. Ganz im Gegenteil. Ich freue mich wahnsinnig darauf, wieder einen Menschen zu lieben und mein Leben mit jemandem zu teilen. Ich...

117 Mein Körper war niemals schuld.

117 Mein Körper war niemals schuld.

‧ 10m 19s

„Wenn mein Körper nicht so schön gewesen wäre, wäre mir das vielleicht nicht passiert.“

Diesen Glauben habe ich lange in mir getragen, ohne zu begreifen, wie tief er in meiner Beziehung zu meinem eigenen Körper verankert war.

Als Kind wurde mir von Tätern vermittelt, mein Körper und meine Schönheit seien mitverantwortlich für das, was sie mir antaten. Heute weiß ich: Mein Körper war niemals schuld. Kein Körper, kein Aussehen und keine Schönheit rechtfertigen einen Übergriff. Die Verantwortung liegt bei den Menschen, die Grenzen verletzen – niemals bei einem Kind.

In dieser Folge spreche ich darüber, wie Schuld dazu führen kann,...

116 Geld war niemals schuld.

116 Geld war niemals schuld.

‧ 14m 8s

Was, wenn Geld sich für dich nicht nach Freiheit, sondern nach Schuld anfühlt?

In den letzten Tagen habe ich etwas über meine Beziehung zu Geld erkannt, das mir vorher überhaupt nicht bewusst war: Als Kind wurde mit meinem Schmerz Geld verdient. Und irgendwo in mir entstand daraus eine Verknüpfung – wenn das Geld nicht gewesen wäre, wäre vielleicht auch der Schmerz nicht gewesen.

So wurde Geld für mich unbewusst zu etwas Schuldbehaftetem. Fast zu „Blutgeld“. Etwas, das ich nur schwer empfangen und genauso schwer bei mir behalten konnte.

In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert ist, als ich diese...

115 Frieden gibt’s nicht an der Tankstelle.

115 Frieden gibt’s nicht an der Tankstelle.

‧ 15m 18s

In dieser Folge spreche ich darüber, warum äußerer Besitz mir niemals die Sicherheit und Zufriedenheit geben konnte, nach der ich gesucht habe, warum Gier für mich eine der großen Gegenspielerinnen des Friedens ist und weshalb ich heute glaube: Veränderung beginnt nicht irgendwo da draußen. Sie beginnt bei uns. Bei unseren Ängsten, unseren Wunden, unserer Wut – und bei der Entscheidung, Verantwortung für unsere eigene innere Welt zu übernehmen.

114 Ich verbiege mich nicht mehr.

114 Ich verbiege mich nicht mehr.

‧ 9m 3s

Wie oft verändern wir unsere Worte schon im Voraus, weil jemand sie falsch verstehen, kritisieren oder sich daran stören könnte? Damit ist für mich Schluss. Ich möchte achtsam und nach meinen Werten sprechen – aber ich werde meine Wahrheit nicht länger so lange zurechtbiegen, bis sie jedem gefällt. Diese Folge ist eine Einladung, deine eigene Stimme zurückzuholen, für dich einzustehen und anderen Menschen nicht länger die Hoheit darüber zu geben, wie du dich ausdrücken und dein Leben leben darfst.

113 Du bist nicht gebrochen. Du wurdest verbogen.

113 Du bist nicht gebrochen. Du wurdest verbogen.

‧ 8m 36s

Was, wenn all das, was dich geprägt, verletzt und verändert hat, niemals deine eigentliche Substanz verändern konnte? In dieser Folge erzähle ich von dem Bild einer verbogenen Eisenstange, vom göttlichen Feuer und von der Erkenntnis, dass Heilung vielleicht nicht bedeutet, jemand Neues zu werden. Vielleicht bedeutet sie, die Lügen abzulegen, die wir irgendwann über uns geglaubt haben – und uns daran zu erinnern, wer wir waren, bevor andere uns gesagt haben, wer wir sein sollen.

112 Hühner sagen wir sind dumm.

112 Hühner sagen wir sind dumm.

‧ 10m 11s

Was, wenn wir vor lauter Nachrichten, politischen Debatten, Erfolg und dem Streben nach „mehr“ das Wichtigste übersehen – unser eigenes Leben? Bei einem Spaziergang mit Lino haben mich ein paar Hühner daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: die kleinen Momente, die für immer im Herzen bleiben. Eine Folge über Lebensfreude, echten Reichtum und die Frage, ob wir eigentlich das Leben leben, von dem wir keinen Urlaub und keine Ablenkung brauchen.

111 Du bleibst ein Geschenk für diese Welt.

111 Du bleibst ein Geschenk für diese Welt.

‧ 9m 52s

Was, wenn die Menschen, die dich abgelehnt haben, niemals ein Beweis dafür waren, dass mit dir etwas nicht stimmt? In dieser Folge teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Selbstwert noch einmal verändert hat: Ein Geschenk verliert seinen Wert nicht, nur weil jemand es nicht annehmen kann. Über frühe Ablehnung, Daseinsberechtigung, die Angst vor dem Gesehenwerden – und den Mut, endlich all das von dir zu zeigen, was du so lange versteckt hast.