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71 Der schwere Sack im Leben - warum Vergebung mich befreit hat.

71 Der schwere Sack im Leben - warum Vergebung mich befreit hat.

‧ 14m 55s

Viele Jahre habe ich geglaubt, Vergebung bedeute, das Geschehene kleinzureden oder zu entschuldigen.

Heute weiß ich:

Vergebung hat nichts mit Vergessen zu tun.
Und auch nichts damit, Verantwortung aufzuheben.

In dieser Folge erzähle ich, warum sich Vergebung für mich angefühlt hat, als würde ich einen schweren Sack endlich von meinen Schultern nehmen.

Es geht um den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung.
Zwischen Loswerden und Loslassen.
Und darum, warum echter Frieden für mich erst entstehen konnte, als ich dem verletzten Kind in mir das gegeben habe, worauf es so lange gewartet hatte.

70 Die Welt gibt es nicht.

70 Die Welt gibt es nicht.

‧ 6m 58s

Früher wollte ich Menschen überzeugen.

Heute möchte ich sie lieber frei lassen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Überzeugen und Begeistern für mich zwei völlig unterschiedliche Dinge sind – und weshalb ich glaube, dass Frieden dort beginnt, wo wir aufhören, anderen unsere Sicht der Welt aufzudrängen.

Ich teile meinen Blick auf das Leben.

Nicht, damit du ihn übernimmst.

Sondern weil er vielleicht etwas in dir berührt.

Und wenn nicht, ist auch das vollkommen in Ordnung.

Denn vielleicht gibt es nicht die eine Wahrheit.

Vielleicht gibt es Milliarden davon.

69 Ich sehe was, was du nicht sehen musst.

69 Ich sehe was, was du nicht sehen musst.

‧ 8m 50s

Viele Jahre habe ich geglaubt, ich müsste etwas leisten, mich anpassen oder besonders sein, damit mich endlich jemand sieht.

Heute weiß ich: Das war nie die Lösung.

In dieser Folge erzähle ich, warum der größte Wendepunkt nicht war, von anderen gesehen zu werden – sondern mich selbst wieder zu erkennen.

Es geht um den Schmerz, als Kind übersehen worden zu sein.
Um die Sehnsucht nach Anerkennung.
Und um die Freiheit, die entsteht, wenn du aufhörst, dich zu verbiegen.

Denn vielleicht musstest du nie mehr tun.

Vielleicht warst du die ganze Zeit schon genug.

Und vielleicht beginnt genau dort die größte...

68 Die stärkste Heldin meines Lebens ist mein Körper.

68 Die stärkste Heldin meines Lebens ist mein Körper.

‧ 17m 23s

Mein Körper hat so viel getragen.

Mehr, als ich ihm jemals zugetraut hätte.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich meinen eigenen Körper lange kaum wahrnehmen konnte, weshalb selbst Yoga für mich Stress bedeutete und wie ich Schritt für Schritt lerne, meinem Nervensystem wieder Sicherheit zu geben.

Ich spreche über Dissoziation, Cortisol, Erschöpfung und darüber, warum mein Körper nie gegen mich gearbeitet hat – sondern immer versucht hat, mich zu schützen.

Außerdem erzähle ich, warum ich heute nicht mehr gegen meinen Körper arbeite, sondern mit ihm.

Warum ich esse, was sich gut anfühlt.
Warum Tanzen meinem Körper guttut.
Und weshalb...

67 Warum ich mich plötzlich von meinem Körper getrennt habe

67 Warum ich mich plötzlich von meinem Körper getrennt habe

‧ 12m 37s

Ich habe lange geglaubt, ich hätte einfach ein schlechtes Gedächtnis.

Dass ich Namen vergesse.
Gespräche nicht mehr weiß.
Oder mich an ganze Situationen kaum erinnern kann.

Erst eine scheinbar ganz normale Prophylaxe beim Zahnarzt hat mir gezeigt, was wirklich passiert.

In dieser Folge erzähle ich, wie ich zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe, dass mein Nervensystem in belastenden Situationen in einen alten Schutzmechanismus gewechselt ist – und warum das für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meiner Heilung war.

Ich spreche darüber, was Dissoziation für mich bedeutet hat, wie ich mit meinem verletzten inneren Anteil gesprochen habe und weshalb ich am...

66 Mein letzter Hilferuf...

66 Mein letzter Hilferuf...

‧ 8m 56s

Was wäre, wenn wir nie wirklich allein sind?

In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich von dem Moment, an dem ich nichts mehr wusste – und plötzlich begann, wieder zu vertrauen.

Ich spreche darüber, wie ein Lied mein Herz geöffnet hat, warum ich zum ersten Mal wieder gebetet habe und weshalb ich heute glaube, dass es eine Liebe gibt, die uns niemals verlässt.

Dabei geht es nicht darum, jemanden von meinem Glauben zu überzeugen.

Es geht um meine Erfahrung.

Um freien Willen.
Um Führung.
Um Vertrauen.
Und um die Erkenntnis, dass Liebe niemals Leid zufügt – auch wenn Menschen es...

66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

‧ 6m 20s

Manchmal tragen wir einen Anteil in uns, der glaubt, dass Leid notwendig ist, um gesehen zu werden.

Ich kenne diesen Anteil.

Und irgendwann habe ich mich zu ihm gesetzt und gesagt:

„Du musst nichts mehr tun, damit ich dir Aufmerksamkeit schenke. Du darfst einfach da sein.“

In dieser Folge erzähle ich, warum ich bewusst beschlossen habe, das Leid hinter mir zu lassen, wie ich den Gedanken hinter meinen Gedanken begegnet bin und weshalb Selbstbeobachtung für mich zu einem Schlüssel für innere Freiheit geworden ist.

Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, gegen unsere Gedanken zu kämpfen – und...

65 Lebe doch, wie du es fühlst- oder was Frieden wirklich bedeutet.

65 Lebe doch, wie du es fühlst- oder was Frieden wirklich bedeutet.

‧ 10m 26s

Eigentlich habe ich die ganze Zeit mit mir selbst gesprochen – und dich dabei mitgenommen.

Erst jetzt wird mir bewusst, dass genau darin die größte Erkenntnis dieses Podcasts liegt: Ich kenne deinen Weg nicht. Ich kenne nur meinen.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich aufgehört habe, andere Menschen verändern zu wollen, weshalb echter Frieden für mich dort beginnt, wo jeder seinen eigenen Weg gehen darf, und warum ich heute nichts mehr beweisen oder überzeugen möchte.

Es geht um Freiheit statt Kontrolle.
Um Entwicklung statt Recht haben.
Und darum, wie viel Frieden entsteht, wenn wir einander einfach unseren eigenen Weg...

64 Macht und Liebe gehören zusammen.

64 Macht und Liebe gehören zusammen.

‧ 16m 21s

Was geschieht, wenn ein Kind verletzt wird und Liebe nicht als sicher erlebt?

Ich glaube, daraus können zwei entgegengesetzte Wege entstehen:

Liebe ohne Macht.
Oder Macht ohne Liebe.

Der eine Mensch verliert sich in anderen, sucht dort Halt und gibt seine Selbstbestimmung ab. Der andere versucht, seine eigene Ohnmacht durch Kontrolle über andere nicht mehr fühlen zu müssen.

Beide tragen Liebe in sich. Doch beide haben den Zugang zu ihrem Herzen ein Stück weit verloren.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich lange Liebe ohne Macht gelebt habe, wie ich meine eigene Kraft wiederfand und weshalb Liebe erst dann...

63 Verleihst du anderen Macht, verleihst du deine Macht.

63 Verleihst du anderen Macht, verleihst du deine Macht.

‧ 8m 2s

Niemand hat Macht über mich.

Jahrelang glaubte ich, andere Menschen hätten Macht über mich.

Bis ich erkannte:

Ich war diejenige, die sie ihnen gegeben hatte.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir unsere eigene Macht oft unbewusst abgeben, weshalb Ohnmacht für viele Menschen vertraut wirkt und was passiert, wenn wir beginnen, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.

Es geht nicht um Macht über andere.

Es geht um die Macht, das eigene Leben bewusst zu gestalten.