49 CIAO Bella, ich lebe jetzt: Teil 2: Mein Ausbruch aus mir selbst.
Shownotes
Nachdem ich mein altes Leben hinter mir gelassen hatte, war ich überzeugt, endlich frei zu sein.
Ich wollte auswandern. Neu anfangen. Einfach leben.
Doch das Leben hatte einen anderen Plan.
Von einem Tag auf den anderen verlor ich meine finanzielle Sicherheit. Plötzlich wusste ich nicht mehr, wie ich die nächste Zeit überstehen sollte oder wie ich das Futter für meinen Hund bezahlen sollte.
In dieser Folge erzähle ich von einer Zeit voller Zweifel, Wohnungslosigkeit, Airbnb-Aufenthalten, Weihnachtsfeiertagen im Hotel und der tiefen Frage:
Wie geht man weiter, wenn alles zusammenbricht?
Ich spreche darüber, wie ein Lied mein Herz berührte, warum ich zum ersten Mal seit meiner Kindheit wieder Vertrauen in Gott fand und weshalb dieser Moment mein ganzes Leben verändert hat.
Diese Folge erzählt nicht davon, dass plötzlich alle Probleme verschwanden.
Sie erzählt davon, wie Hoffnung zurückkam.
Und warum ich heute weiß:
Manchmal führt uns das Leben genau dann, wenn wir glauben, völlig die Orientierung verloren zu haben.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ciao Bella, ich gelebe'n der nächste Teil.
00:00:08: Ich habe ja im letzten Teil gesagt dass ich erstens noch nicht weiß ob ich den Namen der Organisation preisgeben werde.
00:00:21: diese Entscheidung steht auch immer noch aus und ich werde in den weiteren Kapiteln nicht mehr darüber erzählen was mir in dieser Zeit dort passiert ist weil es keine Rolle spielt.
00:00:45: Ich glaube, dieses eine Erlebnis was ich geteilt habe zeigt schon so sehr wie diese Organisation arbeitet und wie weit diese Organisation geht und wie eine Ideologie Menschen völlig beeinflussen kann.
00:01:13: für die Botschaft, die ich in die Welt bringen will noch mehr von diesem Schmerz und Leid zu teilen, wo ich durchgegangen bin.
00:01:24: Sondern ich möchte dir eher erzählen wie ich dort wieder raus gekommen bin aus dem Ganzen und was mir dabei geholfen hat und möchte die Botschaft verbreiten in der Welt das trotz Missbrauch schwerer Kindheit ein Leben wieder lebenswert sein kann und lebendig sich anfühlen kann.
00:01:53: Und es für mich immer eine Kraft gegeben hat, die mich begleitet hat durch diese ganze Zeit das ich immer beschützt gewesen bin und diese Kraft mich wieder an den Punkt geführt hat, an dem ich jetzt hier diesen Podcast aufzeichnen kann bzw.
00:02:18: dieses Hörbuch, das ist ja so ein Mix geworden weil ich einfach für mich festgestellt habe dass meine Worte auf Papier nicht ausreichen sondern mein Ausdruck meiner Seele ist meine Stimme und die würde dort nicht ausreichend gehört werden in einem Buch.
00:02:40: Aus diesem Grund braucht es einen Hörbuch, Podcast-Buch.
00:02:51: Einfach ein neues Medium um meine Geschichte zu erzählen und das fühlt sich für mich richtig an und es fühlt sie für mich gut an.
00:03:01: und vor allem ist es echt so.
00:03:09: ich erzähle die Dinge so wie ich sie fühle und deswegen hörst du mich im Podcast Buch, Hörbuch, Buch auch manchmal weinen oder manchmal lachen Weil das in dem Moment echte Emotionen sind, die einfach zu mir kommen.
00:03:28: Und ich unterdrücke sie nicht, sondern ich lasse sie zu und dann wird meine Stimme vielleicht manchmal weinerlich oder manchmal wütend oder manchmal traurig oder manchmal ängstlich oder wie auch immer.
00:03:40: aber Das braucht es auch um meine Geschichte zu erzählen weil genau diese Emotion waren ja auch und sind ja bis heute In meinem Leben.
00:03:53: Ich glaube, ich war dort stehen geblieben wo ich aus meinem alten Zuhause aus meiner Ehe ausgebrochen bin.
00:04:06: Also... Aus meinem alten Ich-Ausgebrochen Bin und mich auf die Suche gemacht habe wer ich eigentlich bin Und ich hab erst mal eine Zeit lang in meinen Coaching-Räumen, die ich damals noch hatte gewohnt.
00:04:28: Weil dort gab es einen Bett und auch eine Küche und ein Bad, weil eben auch Coachingklienten bei mir die Möglichkeit hatten zu übernachten.
00:04:42: Und ja, da hab' ich dann erst mal gelebt!
00:04:51: Es war erstmal ein gutes Gefühl, weil manchmal hat man ja dieses Gefühl dass wenn man von einem Ort weggeht oder von einem Menschen weg geht, dass das die Befreiung wäre.
00:05:09: Das ist aber wenn überhaupt nur die halbe Wahrheit sondern ich habe mich ja mitgenommen und das habe ich relativ schnell auch gemerkt.
00:05:21: beziehungsweise des Leben hat es mir sehr schnell gezeigt weil ich war total in meinem... Ich bin jetzt frei und lebe jetzt mein Leben Film drin und wollte nach Mallorca auswandern und einfach nur noch das Leben genießen.
00:05:40: Und ich war auch finanziell in der Situation, dass sich das locker hätte machen können bis das Leben mir dann gesagt hat so nein Das machen wir nicht.
00:05:55: und es hat das Leben hier Dahingehend gesagt, dass es mir meinen Umsatz komplett einmal gestrichen hat von einem Tag auf den anderen.
00:06:06: Und ich saß also von einem tag auf einen anderen komplett ohne finanzielle Mittel da.
00:06:14: und ja, das war für mich einfach ein massiver Schock weil ich einfach von diesem Freiheitsgefühl was ich hatte auf dem Boden der Tatsachen geknallt bin mit Vollkaraho und ohne Netz und ohne doppeltem Boden.
00:06:42: Und im Nachhinein würde ich aber sagen, es ist das Beste was mir passieren konnte.
00:06:48: Weil Mallorca wäre nicht meine Lösung gewesen sondern es wäre weiterhin Verdrängung gewesen.
00:06:58: und ja... Das Leben hat mich ja vorher schon geführt und der Wasserschaden der in meinem Haus gewesen ist weswegen ich dann aus dem Haus auch raus musste so hat mich geführt, dass ich dann in meinen Kotengräumen gewohnt habe.
00:07:19: Dann ... Mallorca hat nicht geklappt und ich weiß noch ganz genau wie ich auf meinem Bett gelegen habe und ich war vollkommen fertig.
00:07:33: die Welt ist in mir zusammengebrochen Und ich habe geweint und geweint weil ich nicht wusste Wie ich das Futter für mein Hund demnächst bezahlen soll und mein Hund ist das Wichtigste auf der ganzen Welt.
00:07:51: Das war für mich einfach das schlimmste Gefühl, was ich haben konnte.
00:07:59: Und ja dann habe ich plötzlich... als ich mich ablenken wollte und durch TikTok gescrollt bin ein Lied gefunden und dieses Lied heißt Jesus ist bei dir immer nahe und es klang so Und es ging natürlich noch weiter.
00:08:39: Das ist jetzt nur ein kleiner Ausschnitt.
00:08:42: und dieses Lied, das hat mich so in meinem Herzen getroffen und berührt und an etwas erinnert.
00:08:52: Daran erinnern, dass es eine höhere Kraft gibt die ich um Hilfe fragen kann.
00:09:02: Und wenn man weiß das in meiner Kindheit mir durch diese Erfahrungen der Sekte mein Glauben komplett verdreht worden ist und Gott nicht als das dargestellt wurde was er heute für mich ist.
00:09:28: Dann ist das, was danach passiert, es einfach für mich doch mehr ein Wunder als sowieso schon.
00:09:36: weil ich habe dann wirklich in mir gesagt Jesus hilft mir und ich habe plötzlich eine so unglaubliche Wärme in mir gefühlt und Geborgenheit und Liebe und Ruhe wie ich sie vorher noch nie gefühlte habe und ich hab aufgehört zu weinen.
00:10:08: Und irgendwas in mir hat wieder Hoffnung geschöpft, und irgendwann sagte eine innere Stimme zu mir, Ich soll mir einen Blatt und einen Stift
00:10:30: holen.".
00:10:35: Und dann hat Gott mir ein Brief geschrieben.
00:10:42: Und er hatte in diesem Brief reingeschrieben, dass er mich nie verlassen hat.
00:10:46: Dass er immer an meiner Seite gewesen ist und dass ich ihm vertrauen soll, und dass er mir jetzt die Hand reicht damit ich meinen Weg finden kann.
00:11:07: Und dieser Brief ist für mich mein Anker geworden und es fühlt sich heute für mich noch besonders an wenn ich diesen Brief in den Händen halte oder wenn ich ihn mit durchlese.
00:11:26: und ab diesem Zeitpunkt hat sich nicht plötzlich alles alle Probleme in Luft aufgelöst, weil nach meiner Erfahrung ist es nicht Gottesart uns zu unterstützen.
00:11:42: Sondern ich bin meinen Weg Schritt für Schritt gegangen mit dieser Kraft an meiner Seite und dieser Weg war steinig!
00:11:58: Und ... Ich hatte ja bereits meine Räume gekündigt, weil ich ja nach Mallorca auswandern wollte und hatte keine Ahnung, wo ich hin soll.
00:12:14: Ich war auch überhaupt nicht in der Lage mir eine Wohnung zu suchen irgendwie ein Zuhause zu finden.
00:12:25: Ich habe mich einfach ja heimatlos gefühlt Und irgendwann wusste ich aber ich hab so einen tiefes Gefühl in mir gefühelt jetzt diese Räume schon vorher verlassen, bevor der Mietvertrag ausläuft.
00:12:51: Und ich habe mich in mein Auto gesetzt.
00:12:57: Ich hab mir mit meinem letzten Geld was ich noch hatte weil ich habe die in der Zeit davon gelebt alles zu verkaufen was ich hatte.
00:13:06: Ich habe teure Kunst gehabt und alles in meinen Coating-Räumen und das habe ich alles verkauft um dann zu leben und Linus Futter bezahlen zu können.
00:13:18: Und ja, dann wie gesagt das Hotel gebucht.
00:13:25: über Weihnachten war ich in einem Hotel in einem Ort wo ich vorher noch nie gewesen war.
00:13:32: Ich kann nicht mehr erzählen in welchem Ort ich war weil es nicht weiß.
00:13:38: Ich weiß nicht in welchem Ort ich bin nur ein schöner Ort und es war ein schönes Restaurant Wo ich Weihnachten am ersten Weihnachtstag gesessen habe, heilig Abend hatten die zu.
00:13:52: Heilig abend hab' ich einfach ganz alleine für mich mit meinem Hund auf dem Hotelzimmer gesessen und hatte mir irgendwas aus dem Supermarkt gekauft was sich gerne esse und hab versucht irgendwie ein schönes Weihnachtsfest haben.
00:14:08: Und es war natürlich trotzdem mein komisches Gefühl als ich an den Häusern vorbei gegangen bin, wo die ganze Weihnachtsbeleuchtung war und die Familien alle zusammengekommen sind.
00:14:26: Aber nichtsdestotrotz hatte ich diese Entscheidung getroffen, wohin zu gehen, wo ich danach nicht wusste was dann kam weil ich so ein tiefes Vertrauen in diese Kraft hatte in dieses Leben dass ich wusste Ich bin beschützt und werde meinen Weg finden.
00:14:49: Am zweiten Weihnachtstag mit einer damaligen Freundin telefoniert, weil ich Geburtstag hatte, hat sie mich angerufen.
00:14:59: Und dann habe ich ihr halt so erzählt, dass ich da gerade bin und das ich aber noch nicht weiß, wo es hingeht... ...und dann sagte sie, du, äh, ich hab ja ein Hotel!
00:15:11: Ich hab' einen Apartment für dich, da kannst du einziehen erstmal.
00:15:19: Dann bin ich dorthin gefahren Und auch da fällt mir gerade der Name nicht ein, wo es genau gewesen ist.
00:15:35: Irgendwann näher von Osnabrück war das auf jeden Fall und da war ich dann erst mal eine Zeit.
00:15:47: aber ich konnte natürlich auch nicht kostenfrei wohnen sondern meine Ersparnisse die ich hatte weil ja ich meine Sachen verkauft hatte.
00:16:00: Die ging zur Neige und ich musste mein letztes Bild quasi verkaufen, um irgendwie noch die Rechnung bezahlen zu können.
00:16:11: Und irgendwann wusste ich halt okay, ich kann die Hotelrechnungen nicht mehr zahlen also diese Apartment nicht mehr bezahlen und ich habe auch keine Kraft gerade mir einen Job zu suchen, weil ich psychisch nicht in der Lage war das zu erfüllen was dort gefordert wird.
00:16:34: und ich habe mich auch an dem Ort bei meiner damaligen Freundin nicht mehr wohl gefühlt.
00:16:39: Weil ich mich nicht einfach nicht mal wohlgefühlt und dann hab' ich mich einfach mit Lino in mein Auto gesetzt und bin losgefahren Richtung Heiligenhafen war's glaube ich weil ich irgendwie das Gefühl hatte da ist irgendwas.
00:17:04: Und ja, habe dann erst später realisiert als ich in Heiligenhafen war und die Nacht reinbrach, dass ich jetzt wohnungslos war.
00:17:25: Ich hab dann eine Freundin angerufen, die dort in der Nähe wohnt, in Westeröhnfeld.
00:17:39: Die hat gesagt, komm her!
00:17:42: Und das war eine Freundin, die ich gar nicht so gut kannte.
00:17:45: Das war jetzt keine langjährige beste Freundin oder ... Sondern wir hatten uns noch nicht häufig gesehen.
00:17:53: Aber sie hat mich zu sich eingeladen und hat gesagt okay du kannst hier bei mir ein paar Tage sein und kriegen wir schon hin!
00:18:05: Und das ist auf jeden Fall ein schönes Gefühl einfach Hilfe zu bekommen den Mut gehabt zu haben, danach gefragt zu haben.
00:18:21: Und tatsächlich gibt es einen Abend wo ich bei ihr war an dem ich mich bis heute noch erinnern kann Wo wir einfach ein Glas Wein getrunken haben und wir haben so gelacht und Ich weiß noch wie befreiend dieses Lachen für mich war weil ich So viele Jahre nicht mehr richtig gelacht hatte aus tiefstem Herzen und das war irgendwie eine ganz neue Erfahrung für mich, die wunderschön war und an die ich mich tatsächlich auch erinnern kann.
00:18:55: Also ja... Das ist einfach was richtig Schönes gewesen!
00:19:03: Ja nun konnte ich aber bei dieser Freundin natürlich nicht immer bleiben und musste dort wieder weg.
00:19:14: Und Ich habe dann das Glück gehabt dass Mein Ex-Mann und ich wieder in einen friedlichen Modus gekommen sind, wo er sich bereit erklärt hat mich zu unterstützen finanziell ohne dass es vertraglich vereinbart war.
00:19:47: Weil die vertragliche Vereinbarung.
00:19:49: darauf hatte ich alles verzichtet als ich mich getrennt hatte weil ich nicht wollte das er Da was bezahlen muss und ich ja finanziell stabil war zu dem Zeitpunkt.
00:20:06: Und da ist er dann tatsächlich eingesprungen und hat gesagt, hey Ich buch dir einen Airbnb.
00:20:16: das Ding ist bei Airbnbs aber da kann man meistens nur so zwei Wochen maximal rein.
00:20:26: Ja, dann bin ich von Airbnb zu Airbnb gejetet.
00:20:30: Von Stadt zu Stadt und ich weiß auch gar nicht mehr welche Städte das alles gewesen sind und kann mich aber noch an eine Schlüssel-Szene auf jeden Fall erinnern wo eher ein Airbnb gebucht hatte was in irgendeinem Hochhaus gewesen ist.
00:20:55: Und ich wusste da kann ich auf jeden fall nicht bleiben.
00:21:00: Es ging einfach nicht.
00:21:02: Und kann nicht erklären, warum.
00:21:04: es hat wahrscheinlich irgendetwas in mir getriggert, irgendwas in mir erinnert.
00:21:09: und dann gab's noch eine zweite Szene also ein zweites Erlebnis mit einem Airbnb wo das Airbnb im Souterer war sprich im Keller und ich hab nur diese Tür aufgeschlossen und habe vollkommen Panik bekommen, Panikattacke richtig intensiv.
00:21:36: Und wusste überhaupt nicht mehr wo oben und unten ist und was ich machen soll und überhaupt.
00:21:46: Gott sei Dank musste ich dort dann nicht bleiben weil das hätte ich nicht geschafft.
00:21:50: Ich hab auch gesagt ich schlafe lieber im Auto als da Ein anderes Airbnb gefunden, was stimmiger war.
00:22:07: So ein richtig schönes.
00:22:10: und ja ich habe auf diesem Weg auch zwischendurch Menschen getroffen und wie gesagt ich war an den unterschiedlichsten Orten unterwegs.
00:22:22: Ich war im Kloster zwischendoorig in so ehemaligen Klöstern wo ich untergebracht.
00:22:35: Irgendwann hat das Leben aber so gesagt, ja jetzt ist auch mal gut hier mit diesem Hin und Her.
00:22:41: Kein fester Ort und keine fester Aufgabe und so.
00:22:46: Und hat mich tatsächlich über einen Arbeitsauftrag nach Niefern geschickt.
00:23:00: Nach Baden-Württemberg glaube ich war es.
00:23:04: Ja, ist es.
00:23:06: Und da habe ich dann eine völlig neue Erfahrung gemacht die das Leben mir dann geschenkt hat und ich habe dabei geholfen einen Dorf oder ein Ort an Glasfaseranschluss einzuschließen also schnelles Internet den zu ermöglichen.
00:23:31: Das war tatsächlich eine Aufgabe, wo ich wieder Freude gefühlt habe so ein bisschen.
00:23:36: Und auch wenn das sehr anstrengend gewesen ist diese Zeit, war es trotzdem auch sehr schön und ich hab tolle Menschen getroffen und ja, wieder so'n bisschen auch so'ne Richtung gewonnen für mich.
00:24:00: Dieses Job-Arrangement ging aber nur zwei Monate glaube Und da war dann halt danach wieder die Frage, okay was jetzt?
00:24:18: Ich glaube das reicht für diese Folge erstmal.
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